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Verfahren wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Pfandbetruges

Verfahren wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Pfandbetruges Strafsache gegen Necati D., geb. 1989 und Imdat K., geb. 1979 Das Amtsgericht - Schöffengericht - Hannover verhandelt unter dem Vorsitz von RiAG Reinhard Meffert am 18.10.2018 um 08:30 Uhr in Saal 2283 ein Verfahren wegen des Vorwurfs des gewerbsmäßigen Betruges. Den Angeklagten wird vorgeworfen, im Zeitraum vom 05.09.2013 bis zum 15.10.2014 einen in Hannover aufgestellten Pfandrückgabeautomaten derart manipuliert zu haben, dass Getränkeverpackungen mehrfach in den Automaten eingegeben werden konnten und die Vernichtung der Verpackungen verhindert worden sei. In den so präparierten Automaten seien dann wiederholt dieselben Verpackungen mehrfach eingegeben worden, um die Auszahlung des Pfandwertes in Höhe von 0,25 EUR pro Verpackung zu Unrecht zu erhalten. Über den gesamten Tatzeitraum sollen die Angeklagten auf diese Weise einen Ver-mögensverlust in Höhe von 310.860,75 EUR verursacht haben. Az: 216 Ls 6/17 Ansprechpartner: Pressedezernat Amtsgericht Hannover, jens.buck@justiz.niedersachsen.de, Tel: 0511/347-23 91; 0163/347-33 24
Artikel-Informationen

08.10.2018

Ansprechpartner/in:
Herr Pressesprecher RiAG Jens Buck

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