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Terminsverlegung für die Fortsetzung der Beweisaufnahme bei Klage wegen vermeintlichem Hundegebell

Terminsverlegung für die Fortsetzung der Beweisaufnahme bei Klage wegen vermeintlichem Hundegebell

Zivilsache

Das Amtsgericht Hannover hat die Fortsetzung der Beweisaufnahme vom 13.03.2017 unter dem Vorsitz von

Rin Mandy Urbschat verlegt auf 10.04.2017 um 14:10 Uhr in Saal 2179.

Die Klägerin begehrt die Vornahme geeigneter Maßnahmen zum Zwecke der Unterbindung von Hundegebell in einer benachbarten Mietwohnung fort. Es ist geplant, 4 weitere Zeugen zu vernehmen.

Die Klägerin ist Mieterin, die Beklagte Vermieterin einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Hannover.

Die Klägerin macht geltend, dass die Mieterin der Nachbarwohnung einen Rauhaardackel halte. Dieser verursache seit etwa 2 Jahren erhebliche Lärmbelästigungen durch Hundegebell. Das Hundegebell beginne etwa um 5:00 Uhr morgens, halte über den Tag an und gehe bis in die Nachtstunden, teilweise bis weit nach Mitternacht. Die Klägerin fühlt sich durch die Lärmbelästigung erheblich gestört. Versuche der Streitschlichtung vor dem Schiedsamt sollen erfolglos geblieben sein.

Die Beklagte bestreitet eine unzumutbare Lärmbelästigung. Der Hund der Mieterin der Nachbarwohnung schlage nur gelegentlich an, dieses Verhalten sei artgerecht. Die Hundehaltung durch die Mieterin der Nachbarwohnung sei aufgrund derer sozialen Situation notwendig.

Az: 507 C 9050/16

Artikel-Informationen

10.03.2017

Ansprechpartner/in:
Dr. Catharina Erps

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